Der Kopfschmerz-Assist

(mit einer kleinen Java-Uhr-Animation, die hinter dem Cursor herläuft)

Zu diesem Assist gibt es meines Wissens bis heute nichts schriftliches. Meine Freundin Marianne F. lebte in den 60ern und 70ern in England und studierte in St. Hill den SHSBC. Dort lernte sie den Oldtimer Barry kennen, dem Ron persönlich den hier präsentierten Assist beigebracht hatte.

Nun: Natürlich verstößt dieses gegen das Verbot Mündlicher Tech. Jedoch sind es gerade mal zwei Vias zwischen Ron und mir und sie funktioniert: Ich hatte es gestern gleich ausprobiert und binnen 5 Minuten waren die Kopfschmerzen bei meinem PC verschwunden. Da es m.W. keine Niederschrift zu diesem Assist gibt, halte ich die Zielsetzung Tech zu erhalten für wichtiger, als das Verbot mündlicher Tech und habe mich entschlossen, diesen Assist hier niederzuschreiben:


Kopfschmerz-Assist:

Wann anzuwenden: Bei allen PCs, die Kopfschmerzen haben. Bei Brücken-PCs sollte jedoch in jedem Fall darüber ein Bericht an den C/S geschrieben werden, damit der PC auf Out-Int überprüft werden kann.

Ablauf:

Informiere den PC darüber, wie der Assist abläuft, z.B. mit den Worten:

"Ich werde jetzt wiederholt Stellen an Deinem Kopf berühren und Dir Fragen stellen. Darauf kannst Du drei mögliche Antworten geben: Ja, Nein, Vielleicht. Hast Du dazu noch eine Frage?"

Wenn der PC dazu bereit ist, sagst Du: "Dies ist die Sitzung!" und beginnst mit dem Assist:

Die Hand oder ein Finger wird an verschiedene Stellen des Kopfes gelegt (bitte immer abwechselnd rechts und links, vorne und hinten) und danach wird der PC gefragt: "Tuts da weh?"

Was man beobachten kann:

Anfangs wird die Antwort "ja" vorherrschend sein. Dann öfter "vielleicht" und schließlich vorwiegend "nein".

Endphänomen (bis zu dem man diesen Assist weitermacht):

Bis die Kopfschmerzen völlig weg sind. Höchstwahrscheinlich wird der PC das von sich aus äußern (=Cognition). Dann hört man sofort auf.


Ich wünsche allen viel Erfolg mit diesem Assist, der insbesondere auch neuen Leuten wie ein Wunder vorkommt und sie schnell von der Wirksamkeit von Scientology überzeugt. Denn dies wirkt besser als jede Kopfschmerztablette und hat keine negativen Nebenwirkungen.

Andreas Groß

P.S.

Sollte doch jemand einen LRH-Artikel über diesen Assist kennen, wäre ich für einen Hinweis dankbar, so dass ich diesen Text hier dahingehend verändern kann, dass auf die Originalquelle verwiesen wird.


Änderungsstand: 13. Juli 2002 - Copyright © 2002 by Andreas Groß, Schweiz
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