M1-Koaudit ein zu hoher Gradient

Ich bin gerade darauf gestoßen, wie die Kirche einen Stopp auf der Brücke erschaffen hat:  

Wenn Du Dir die gegenwärtige "Klassifizierung und Bewußtseinskarte" anschaust, dann siehst Du, dass der erste Schritt der Auditorenausbildung der "Methode Eins Ko-Audit"-Kurs ist.  

Das steht total im Widerspruch zu HCO B 6. Sept. 1971 W/C-Series 21 "Correct Sequence - Qualifications of Word Clearers"  

Am Ende dieses HCOBs schreibt LRH:   "(A Class III Academy Auditor qualification is required to do Method No. 1 as the action requires assessing and the handling of ARC Breaks, problems and withholds, for which a Class III is trained. Anyone who is able to handle a meter is qualified to do Method No. 2. Any person can do Method No. 3.)"  

Also ist das Out-Tech, es ist nicht nur ein übersprungener Gradient. Man erwartet von einem Neuling, dass er M1 mit Assessment ko-auditiert!   Kein Wunder, dass so wenige Auditoren ausgebildet werden. Ein zu steiler Gradient!   Und gleichzeitig eine zu lange Anlaufstrecke: Es gibt mittlerweile 6 Major-Kurse, die vor der Ausbildung als Kl. 0 Auditor abzuschließen sind. 1975 war nur der BSM die einzige Voraussetzung für Level 0!

Eigentlich könnten lange Anlaufstrecken das Ergebnis von reduzierten Gradienten sein, zu flacher Gradient. Aber die Kirche kriegt es hin, eine zu lange Anlaufstrecke mit zu hohen Gradienten zu bestücken und damit die Ausbildungswilligen zu überfordern.  

Andreas


Änderungsstand: 21. Mai 2001 - Copyright 2001 by Andreas Groß, Schweiz
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